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Kooperation mit Université de Montréal

Mit Unterstützung der bayerischen Forschungsallianz (Bayern-Quebec-Programm) haben Prof. Dr. Werner Eisenbarth und Walter Wittich, PhD, Assistant Professor an der Université de Montréal (Québec) eine Kooperationsvereinbarung getroffen. Das Projekt „Team-building in Low Vision Rehabilitation Research to examine the use of the LuxIQ: Examining a new standardized lighting assessment for low vision reading“ wird vom kanadischen Partner mit $ 7,000 unterstützt und von Frau Magdalena Bittner im Rahmen ihres Praxissemesters in Montreal bearbeitet.

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ZEFAS bei Special Olympics

Zusammen mit Studierenden des Studiengangs Augenoptik/Optometrie (Hochschule München) wird das ZEFAS am Gesundheitsrahmenprogramm der Special Olympics Hannover 2016, den Nationalen Spielen für Menschen mit geistiger Behinderung, vom 6. bis 10. Juni mitwirken. An fünf Tagen werden die Athleten parallel zu den Sportwettbewerben hinsichtlich ihrer Sehkraft untersucht und bei Bedarf mit Sehhilfen versorgt. Weitere Informationen unter: http://specialolympics.de/hannover2016

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Konstituierende Sitzung des ZEFAS-Beirates

Im Rahmen der Vertragsunterzeichnung zwischen der Hochschule München und dem Department Psychologie der Ludwig-Maximilians-Universität fand die konstituierende Sitzung des Beirates für das Zentrum für angewandte Sehforschung statt. Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Medizin, Selbsthilfeorganisationen u.a. stehen zukünftig dem ZEFAS beratend zur Seite (siehe Rubrik „Beirat“).

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Kooperationsvertrag unterzeichnet

Die Hochschule München und die Ludwig-Maximilians-Universität haben am 18. November 2015 einen Kooperationsvertrag unterzeichnet, welcher die zukünftige Zusammenarbeit auf dem Gebiet der angewandten Sehforschung regelt. Ziel der Zusammenarbeit zwischen dem Sehlabor der Hochschule München und dem Department Psychologie ist es, vorhandenes Wissen aus den Bereichen Psychologische Diagnostik, Neuropsychologie, Optometrie und Ophthalmologie zu bündeln, um so einerseits rasche Fortschritte auf diesem wichtigen Gebiet der Versorgung und Beratung an der Schnittstelle zwischen grundlagenorientierter Forschung und Anwendung zu ermöglichen, und andererseits Studierende aus den ingenieurwissenschaftlich geprägten Bachelor- und Masterstudiengängen der Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik der HM und den Psychologiestudiengängen der LMU möglichst frühzeitig, nicht nur im Rahmen von Vorlesungen, sondern auch in Projekt- und Abschlussarbeiten sowie im Rahmen von kooperativen Promotionen an die Forschung und Entwicklung in diesem Bereich heranzuführen.

 

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